SHOP ERP BUCHHALTUNG INTEGRATION MIT N8N

Shop, ERP und Buchhaltung verbinden, damit Bestellungen sauber durchlaufen

Shop Systeme wie WooCommerce, Shopify, Shopware plus ERP und Buchhaltung je Setup

Wir verbinden Shop, ERP und Buchhaltung zu einem stabilen Datenfluss. Bestellungen, Lager, Rechnungen, Zahlungen, Gebühren und Status laufen als durchgehender Prozess. Standardfälle werden automatisch verarbeitet, Sonderfälle werden sichtbar und steuerbar, ohne dass Ihr Team täglich exportieren und abgleichen muss.

Datenflüsse, die nicht nur synchronisieren, sondern Abläufe ermöglichen

Viele Unternehmen haben drei Welten: Der Shop verkauft, das ERP steuert Waren und Aufträge, die Buchhaltung braucht korrekte Belege und Zahlen. Wenn diese Welten nicht sauber verbunden sind, entstehen typische Probleme: falscher Bestand, verspätete Rechnungen, falsche Steuern, offene Zahlungen ohne Status, Chaos bei Stornos und Retouren. Wir bauen eine Integration, die Daten sauber modelliert, validiert und so ablegt, dass Prozesse stabil laufen.

Was wir konkret automatisieren:

Bestellungen müssen als Auftrag im ERP ankommen, sonst bleibt alles manuell.

So setzen wir es um

1 Bestellereignis erfassen und normalisieren

2 Auftragsdaten ins ERP schreiben, inklusive Positionen und Versandinfos

3 Status zurück in den Shop schreiben, damit der Kunde den Stand sieht

Ergebnis

Bestellungen laufen zuverlässig ins ERP und bleiben nachvollziehbar.

Viele Fehler entstehen durch Adressen, Dubletten und fehlende Pflichtfelder.

So setzen wir es um

1 Kundenidentität festlegen und Dubletten vermeiden

2 Adressen normalisieren und Pflichtfelder prüfen

3 Abweichende Lieferadresse und Rechnungsadresse sauber abbilden

Ergebnis

Weniger Fehlversand, weniger manuelle Korrekturen, saubere Kundenstammdaten.

ERP und Shop brauchen ein gemeinsames Verständnis von Produkten und Varianten.

So setzen wir es um

1 Produkt IDs und Variantenlogik definieren

2 Positionen konsistent mappen, inklusive Steuersätze und Rabatte

3 Sonderfälle wie Bundles, Sets oder Gutscheine sauber abbilden

Ergebnis

Weniger Abweichungen, weniger Nacharbeit, klare Positionen in Auftrag und Beleg.

Bestand muss stimmen, sonst entstehen Fehlverkäufe und Stress im Fulfillment.

So setzen wir es um

1 Quelle der Wahrheit für Bestand festlegen

2 Bestandsupdates in den Shop synchronisieren

3 Regeln für Reservierung, Teillieferung und Nichtverfügbarkeit definieren

Ergebnis

Weniger Fehlverkäufe, bessere Lieferfähigkeit, klarer Status.

Rechnungsdaten müssen korrekt sein, sonst wird jeder Monatsabschluss zur Baustelle.

So setzen wir es um

1 Rechnungsauslöser definieren, zum Beispiel Versand oder Auftrag bestätigt

2 Belegdaten sauber mappen, inklusive Steuern, Rabatte, Versand und Gebühren

3 Ablage und Verlinkung im passenden System umsetzen

Ergebnis

Belege sind vollständig, auffindbar und korrekt übertragen.

Zahlung ist nicht gleich bezahlt, Gebühren und Abzüge müssen sichtbar sein.

So setzen wir es um

1 Zahlungsstatus aus Payment Systemen übernehmen

2 Gebühren und Abzüge sauber zuordnen

3 Offene Posten und Ausnahmen sichtbar machen

Ergebnis

Klarer Status, weniger Abweichungen, weniger manuelle Abgleiche.

Der Prozess scheitert nicht am Standard, sondern an Ausnahmen.

So setzen wir es um

1 Sonderfälle als eigener Prozesspfad definieren

2 Statusmodell für Storno, Retoure, Teillieferung festlegen

3 Buchhaltung und ERP Status konsistent halten

Ergebnis

Sonderfälle bleiben steuerbar und verursachen kein Chaos.

Eine Integration ist nur gut, wenn Fehler sichtbar und behandelbar sind.

So setzen wir es um

1 Validierungen vor dem Schreiben in Zielsysteme

2 Ausnahmeliste mit Kontext und Grund

3 klare Zuständigkeit für Korrektur und erneute Verarbeitung

Ergebnis

Stabile Abläufe ohne stille Fehler.

Features

Bestellungen und Aufträge

Produkt und Bestandslogik

Rechnung und Belege

Zahlungsstatus und Gebühren

Ausnahmen und Prozesskontrolle

Ergebnis, das Sie erwarten können

1 Kaufhistorie im CRM ohne Export und manuelle Pflege

2 Weniger Dubletten durch klare Kundenidentität und Matching Logik

3 Segmente für Marketing und Vertrieb auf Basis echter Kaufdaten

4 Filial Reporting und Standortsteuerung mit sauberer Datenbasis

5 Trigger Prozesse, die aus Käufen konkrete nächste Schritte machen

SO FUNKTIONIERT ES

Shop ERP Buchhaltung Integration in vier klaren Schritten

1. Systemlandkarte und Zielprozess

Wir klären Shop, ERP, Buchhaltung und Payment und definieren den Zielprozess. Dazu Datenobjekte, Statusmodelle und die Stellen, an denen heute Brüche entstehen.

2. Mapping und Regeln definieren

Wir definieren Felder, Pflichtfelder, Varianten, Steuern, Gebühren und Sonderfälle. Dazu klare Regeln, welche Systeme Quelle der Wahrheit sind.

3. Integration bauen und testen

Wir bauen die Datenflüsse in n8n und testen Standardfälle und Sonderfälle. Dazu Monitoring, Ausnahmeliste und saubere Protokolle.

4. Live schalten und erweitern

Nach Go Live optimieren wir anhand realer Daten. Danach kann der Prozess um weitere Kanäle, Standorte oder Systeme erweitert werden.

Use Cases: 4 starke Integrationsszenarien

Wachstum im Shop, aber Buchhaltung kommt nicht hinterher

Problem

Bestellungen steigen, aber Belege, Gebühren und Zahlungsstatus werden manuell abgeglichen. Rechnungen liegen verstreut, Rückerstattungen werden nicht sauber zugeordnet und am Monatsende entstehen Abweichungen, die Zeit kosten und Stress erzeugen.

Was passiert im Workflow

1 Neue Bestellungen werden erfasst und als Auftrag im ERP angelegt

2 Rechnungslogik wird nach euren Regeln ausgelöst, zum Beispiel nach Versand oder Statuswechsel

3 Belegdaten werden sauber gemappt, inklusive Steuern, Rabatten, Versandkosten und Gebühren

4 Zahlungsstatus wird übernommen und dem Auftrag zugeordnet, damit offen, bezahlt und rückerstattet klar ist

5 Belege werden einheitlich abgelegt und im ERP oder in der Buchhaltung verlinkt

6 Offene Fälle landen in einer Ausnahmeliste, damit nichts im Monatsabschluss verborgen bleibt

Ergebnis

Die Buchhaltung bekommt einen verlässlichen Datenfluss statt manueller Exporte. Abweichungen werden früh sichtbar und der Monatsabschluss wird planbar.

Bestand stimmt nicht, Fehlverkäufe und Teillieferungen häufen sich

Problem

Der Shop zeigt Verfügbarkeit, aber das ERP hat andere Bestände. Kunden bestellen Artikel, die nicht lieferbar sind. Es entstehen Teillieferungen, Verzögerungen und Supportanfragen, weil niemand den Status eindeutig sieht.

Was passiert im Workflow

1 Quelle der Wahrheit für Bestand wird definiert und technisch durchgesetzt

2 Bestandsupdates werden regelmäßig oder ereignisbasiert vom ERP in den Shop synchronisiert

3 Reservierungen und Abzüge werden sauber verarbeitet, damit Bestand nicht doppelt verkauft wird

4 Teillieferung wird als Statusmodell abgebildet, damit Shop und ERP den gleichen Stand haben

5 Kundenstatus wird automatisiert aktualisiert, damit Kommunikation konsistent bleibt

6 Abweichungen wie negativer Bestand oder fehlende Artikelreferenzen landen in einer Ausnahmeliste

Ergebnis

Weniger Fehlverkäufe, klarere Lieferfähigkeit und weniger Supportdruck, weil Status und Bestand nicht auseinanderlaufen.

Zahlungsanbieter Gebühren und Rückerstattungen erzeugen Abweichungen

Problem

Umsatz im Shop passt nicht zur Auszahlung. Gebühren, Teilrückerstattungen oder Chargebacks führen zu Unklarheit. Ohne saubere Zuordnung wirkt jede Abweichung wie ein Einzelfall und kostet Zeit in Finance und Support.

Was passiert im Workflow

1 Zahlungsereignisse werden übernommen und eindeutig zur Bestellung referenziert

2 Gebühren und Abzüge werden als eigene Felder geführt, statt im Gesamtbetrag zu verschwinden

3 Rückerstattungen werden als Prozess abgebildet, inklusive Teilrückerstattung und Status

4 Buchhaltungsübergabe berücksichtigt Netto, Steuern, Gebühren und Rückerstattung korrekt

5 Shop und ERP erhalten den korrekten Zahlungsstatus zurück, damit Prozesse konsistent bleiben

6 Fälle ohne eindeutige Referenz oder mit widersprüchlichen Beträgen landen in einer Ausnahmeliste

Ergebnis

Auszahlungen werden nachvollziehbar, Abweichungen werden weniger und Rückerstattungen laufen als sauberer Prozess statt als manuelle Sonderaktion.

Sonderfälle zerstören den Ablauf, wenn sie nicht als eigener Prozess laufen

Problem

Storno, Retoure, Gutschein, Rabatt, Teillieferung oder eine teilweise Rückerstattung sind im Alltag normal. In vielen Setups werden diese Fälle aber nur halb abgebildet. Der Shop zeigt einen Status, das ERP einen anderen, und in der Buchhaltung fehlen Bezüge oder Belege.

Was passiert im Workflow

1 Der Sonderfall wird erkannt und eindeutig der ursprünglichen Bestellung zugeordnet

2 Der Prozess setzt einen klaren Sonderfall Status, zum Beispiel Storno, Retoure, Teilretoure, Teillieferung, Rückerstattung, Gutschein

3 Das ERP bekommt die passende Änderung, inklusive Positionen, Mengen und Status, damit Warenbewegung und Auftrag konsistent bleiben

4 Buchhaltungsdaten werden angepasst, zum Beispiel Gutschrift, Rechnungskorrektur, Gebühren, Rückerstattung, damit die Zahlen stimmen

5 Der Shop erhält den korrekten Status zurück, damit Kundenkommunikation und Supportfragen nicht ins Leere laufen

6 Der Fall landet in einer Ausnahmeliste, wenn etwas fehlt, zum Beispiel Referenz, Betrag, Position oder Status, damit er nicht still hängen bleibt

Ergebnis

Sonderfälle laufen als kontrollierter Prozess. Status bleibt konsistent in Shop, ERP und Buchhaltung, und offene Fälle sind sichtbar, bevor sie im Monatsabschluss explodieren.

FAQ

Häufige Fragen zu Shop ERP Buchhaltung Datenflüssen

Nicht immer. Bestellungen und Status können je nach System in Echtzeit oder zeitgesteuert synchronisiert werden. Entscheidend ist Stabilität und sauberes Statusmodell.

Durch eindeutige Referenzen und klare Regeln, wann etwas neu angelegt oder aktualisiert wird. Damit entsteht kein Datenmüll.

Ja. Wir mappen Steuern, Rabatte, Versandkosten und Gebühren so, dass Buchhaltung und Reporting stimmen.

Diese Fälle werden als eigener Status und Prozesspfad umgesetzt, damit Shop, ERP und Buchhaltung konsistent bleiben.

Ja. Viele starten mit Bestellung zu ERP plus Status zurück. Danach kommen Belege, Zahlungen, Retouren und Reporting.

Über eine Ausnahmeliste, Protokolle und klare Benachrichtigungen. So werden Probleme nicht erst im Monatsabschluss entdeckt.

Kontaktieren Sie uns

Wollen Sie, dass Shop, ERP und Buchhaltung zusammenarbeiten statt gegeneinander

Im Erstgespräch klären wir Systeme, Statusmodelle und Sonderfälle. Danach erhalten Sie einen konkreten Plan für Mapping, Datenflüsse und Prozesskontrolle.