POS CRM INTEGRATION MIT N8N

Kassensystem mit CRM verbinden, damit Käufe zu Kundenprozessen werden

Mehrere Filialen, mehrere Kassensysteme und unterschiedliche Datenmodelle sind abbildbar, je nach Schnittstellen

Wir integrieren Kassensysteme in Ihr CRM, damit Transaktionen, Kundenprofile, Filialdaten und Kaufhistorie automatisch zusammenlaufen. So können Sie Kundensegmente bilden, Follow ups auslösen, Service verbessern und Umsatz pro Kunde nachvollziehbar machen, ohne manuelle Exporte.

POS und CRM Integration, die nicht nur Daten kopiert, sondern Prozesse ermöglicht

Viele Teams glauben, eine Integration bedeutet nur Daten von A nach B zu schieben. In der Praxis entscheidet aber das Datenmodell: Wie wird ein Kunde erkannt, wie werden Käufe gespeichert, wie werden Filialen abgebildet, wie werden Retouren behandelt und wie bleibt das CRM sauber, wenn täglich neue Transaktionen kommen. Wir bauen eine POS und CRM Integration so, dass Sie daraus echte Abläufe ableiten können, statt nur eine Datensammlung zu bekommen.

Was wir konkret automatisieren:

Der wichtigste Teil der POS und CRM Integration ist die eindeutige Kundenidentität. Wenn Matching nicht sauber ist, entstehen Dubletten und falsche Zuordnungen und das CRM wird unbrauchbar.

So setzen wir es um

1 Wir definieren einen Hauptschlüssel und ein bis zwei Fallback Schlüssel

2 Wir legen fest, wie Konflikte behandelt werden, zum Beispiel wenn zwei Datensätze passen könnten

3 Wir bestimmen, welche Felder überschrieben werden dürfen und welche geschützt sind

Ergebnis

Ein Kundenprofil, das sauber wächst und nicht bei jedem Kauf neu angelegt wird.

Transaktionen sind die Grundlage für Kaufhistorie und Auswertung. Entscheidend ist, welche Tiefe wirklich gebraucht wird, damit das CRM nicht mit unnötigen Details überfüllt wird.

So setzen wir es um

1 Wir entscheiden zwischen Summenebene und Positionsebene

2 Wir übertragen die relevanten Felder wie Zeitpunkt, Filiale, Zahlungsart, Rabatte, Retourenstatus

3 Wir sorgen für eindeutige Referenzen, damit nichts doppelt importiert wird

Ergebnis

Eine Kaufhistorie, die nachvollziehbar ist und sich für Prozesse und Reporting nutzen lässt.

Damit Segmentierung und Auswertung funktionieren, müssen Produkte und Kategorien konsistent sein. Eine uneinheitliche Kategorie Logik macht spätere Kampagnen und Reports wertlos.

So setzen wir es um

1 Wir definieren die Kategorie Struktur, die im CRM genutzt wird

2 Wir mappen Produkt IDs und Kategorien stabil, nicht nur über Namen

3 Wir legen Regeln für Sonderfälle fest, zum Beispiel Bundles, Sets oder Varianten

Ergebnis

Segmentierung nach Produktgruppen wird möglich, ohne Nacharbeit im CRM.

Bei mehreren Standorten entscheidet eine saubere Standortlogik darüber, ob Reporting und Steuerung möglich sind. Filialdaten müssen als eigene Dimension geführt werden.

So setzen wir es um

1 Filiale, Standort oder Region werden als eigene Felder modelliert

2 Transaktionen werden eindeutig einem Standort zugeordnet

3 Reporting kann pro Standort und übergreifend aufgebaut werden

Ergebnis

Vergleichbare Zahlen je Filiale und klare Prozesse pro Standort.

Mit POS Daten lässt sich der Kundenwert realistisch bestimmen. Dadurch werden Bestandskundenpflege, Reaktivierung und Up Sell deutlich einfacher.

So setzen wir es um

1 Wir berechnen Felder wie letzter Kauf, Kaufhäufigkeit, durchschnittlicher Warenkorb

2 Wir definieren Segmente, zum Beispiel Stammkunden, inaktiv, high value, retourenlastig

3 Wir setzen Grenzwerte, die zu eurem Geschäft passen, nicht nach Standard

Ergebnis

Vertrieb und Marketing können nach echten Kaufmustern arbeiten.

Aus Daten werden erst dann Ergebnisse, wenn Trigger Prozesse entstehen. Trigger machen aus einem Kauf einen nächsten Schritt.

So setzen wir es um

1 Ereignisse definieren, zum Beispiel Erstkauf, Schwellenwert, Inaktivität, Kategorie Kauf

2 Aktion definieren, zum Beispiel Aufgabe im CRM, Nachricht, Coupon, Hinweis an Team

3 Schutzregeln definieren, damit Kunden nicht überkommuniziert werden

Ergebnis

Automatische Follow ups, die sich wie ein sauberer Prozess anfühlen.

Integrationen scheitern nicht an Standardfällen, sondern an Ausnahmen. Deshalb bauen wir Ausnahmen als festen Teil des Prozesses.

So setzen wir es um

1 Validierung von Pflichtfeldern und Formaten

2 Ausnahme Liste mit Kontext, damit man schnell entscheiden kann

3 Klare Zuständigkeit, wer Ausnahmen bearbeitet und wann eskaliert wird

Ergebnis

Fehler werden sichtbar und lösbar, statt das CRM zu verschmutzen.

Reporting ist dann wertvoll, wenn es Entscheidungen möglich macht. POS und CRM Daten können Umsatz, Wiederkauf und Filialperformance sauber abbilden.

So setzen wir es um

1 KPI Set definieren, zum Beispiel Umsatz pro Kunde, Wiederkauf, Segmentanteile, Filialvergleich

2 Automatische Aktualisierung, damit Zahlen nicht manuell gesammelt werden

3 Drilldown Logik, damit man Ursachen erkennt, nicht nur Symptome

Ergebnis

Ein Reporting, das im Alltag genutzt wird, nicht nur im Monatsmeeting.

Features

Matching und Dublettenlogik

Transaktionen und Bon Daten

Produkt und Filial Mapping

Segmente und Trigger

Reporting und Ausnahmen

Ergebnis, das Sie erwarten können

1. Kaufhistorie im CRM ohne Export

2. Weniger Dubletten durch klare Identität

3. Segmente für Marketing und Vertrieb

4. Filial Reporting und Standortsteuerung

5. Trigger Prozesse statt statische Daten

SO FUNKTIONIERT ES

POS CRM Integration in vier klaren Schritten

1. Datenmodell und Ziele klären

Wir klären, welche POS Daten relevant sind und was im CRM damit passieren soll. Segmentierung, Follow ups, Reporting, Loyalty oder Vertrieb. Danach definieren wir Kundenidentität und Datenobjekte.

2. Mapping und Regeln definieren

Wir erstellen ein Mapping: Quellfelder, Zielfelder, Pflichtfelder, Formate, Default Werte. Dazu Regeln, wann ein Kunde neu ist, wann er gematcht wird, und wie mit fehlenden Daten umgegangen wird.

3. Integration bauen und testen

Wir bauen die Anbindung in n8n, setzen Validierung und Fehlerpfade auf und prüfen Sonderfälle. Zum Beispiel doppelte Kundendaten, Retouren, Rabatte, mehrere Filialen und Datenlücken.

4. Live schalten, auswerten, erweitern

Nach Go Live verbessern wir anhand realer Daten. Oft folgen Erweiterungen wie Loyalty Logik, Kampagnen Trigger oder Filial Dashboards.

Use Cases: so nutzen Unternehmen POS CRM Daten

Stammkunden und Wiederkauf systematisch steigern

Problem

Viele Käufe passieren im Laden, aber nach dem Kauf gibt es keinen sauberen Prozess. Kunden kommen wieder oder bleiben weg, ohne dass ihr es früh erkennt.

Was passiert im Workflow

1 Kauf aus dem POS wird dem CRM Kundenprofil zugeordnet

2 CRM berechnet Kaufhäufigkeit, letzter Kauf, Warenkorb und Inaktivität

3 Segmentierung wird automatisch gesetzt, zum Beispiel Stammkunde, inaktiv, hoher Warenkorb

4 Aktionen werden ausgelöst, zum Beispiel persönliche Nachricht, Gutschein, Reminder oder Aufgabe für Vertrieb

Ergebnis

Wiederkauf wird planbar, Reaktivierung passiert automatisch und nicht nach Bauchgefühl.

Filialsteuerung und Management Reporting ohne manuelle Exporte

Problem

Filialen werden nach Gefühl gesteuert. Zahlen sind zeitverzögert, Vergleiche kosten Zeit und Entscheidungen kommen zu spät.

Was passiert im Workflow

1 Jede Transaktion bekommt Filiale, Region und optional Team als Dimension

2 Tägliche oder wöchentliche Reports werden automatisch erzeugt

3 Kennzahlen wie Umsatz, Warenkorb, Wiederkauf, Retourenquote werden je Filiale ausgewertet

4 Auffälligkeiten werden markiert, zum Beispiel starke Abweichungen im Vergleich zur Vorwoche

Ergebnis

Filialen werden vergleichbar, Engpässe werden sichtbar und Entscheidungen werden schneller.

B2B Abholkunden und Vertrieb, aus Käufen werden Chancen

Problem

B2B Kunden kaufen regelmäßig, aber der Vertrieb erkennt Muster nicht. Chancen für Up Sell, Wiederbestellung oder Service bleiben liegen.

Was passiert im Workflow

1 B2B Kunden werden über Kundentyp oder Kriterien im CRM markiert

2 POS Käufe werden mit Produktgruppen und Intervallen gespeichert

3 Wenn Kaufmuster abweichen oder ein Schwellenwert erreicht wird, wird eine Aufgabe für Vertrieb erstellt

4 Optional wird eine Angebotslogik angestoßen, zum Beispiel Zubehör, Wartung, Zusatzleistung

Ergebnis

Vertrieb arbeitet mit echtem Kontext, Nachfassen wird planbar, Umsatzpotenzial wird sichtbar.

Retouren und Servicequalität, Probleme früh erkennen

Problem

Retouren und Reklamationen kosten Geld und Zeit. Ohne Kontext wirken Kundenfälle wie Einzelfälle, obwohl es Muster gibt.

Was passiert im Workflow

1 Retourenereignisse werden im CRM dem Kundenprofil und der ursprünglichen Transaktion zugeordnet

2 Retourenquote und Gründe werden als Felder geführt, je Kunde, Produktgruppe und Filiale

3 Bei auffälligen Mustern wird intern ein Ticket oder eine Aufgabe erzeugt

4 Support sieht im CRM sofort Kauf und Retourenkontext und kann schneller lösen

Ergebnis

Weniger Eskalation, bessere Servicequalität und klare Erkenntnisse für Prozesse und Sortiment.

FAQ

Häufige Fragen zur POS CRM Integration

Alle Systeme mit API oder Export Möglichkeit. Entscheidend ist, welche Daten verfügbar sind und wie stabil der Zugriff ist.

Das hängt vom Ziel ab. Für Segmentierung nach Produktkategorie sind Positionen sinnvoll. Für Kundenwert und Wiederkauf reichen oft Summen plus Kategorielevel.

Über eindeutige IDs und Matching Logik. Wir definieren, welche Felder als Schlüssel dienen und wie Konflikte behandelt werden.

Ja. Filiale und Standort werden als eigene Felder geführt. Reporting und Prozesse können pro Filiale getrennt werden.

Dann wird der Datensatz als unvollständig markiert oder in eine Ausnahmeliste gelegt. So bleibt das CRM sauber.

Ja. Trigger nach Kauf, nach Schwellenwert, nach Inaktivität oder nach Kategorie sind typische Anwendungsfälle.

Ja. Häufige Erweiterungen sind Loyalty, Filial Dashboards, Marketing Trigger und bessere Segmentlogik.

Kontaktieren Sie uns

Wollen Sie POS Daten im CRM nutzen statt sie zu exportieren

Im Erstgespräch klären wir Kassensystem, CRM und Zielbilder. Danach erhalten Sie einen konkreten Plan für Datenmodell, Matching, Mapping und Reporting.