POS PLUS CRM REPORTING MIT N8N

Kaufdaten aus dem POS im CRM sichtbar machen und als KPIs auswerten

Wir führen Kassendaten und CRM Daten zusammen, damit Kundenwert, Wiederkauf und Filialperformance als verlässliche Kennzahlen sichtbar werden.

Viele Unternehmen sehen am POS Umsatz, aber nicht den Kunden dahinter. Im CRM fehlen Kaufhistorie, Kundenwert und klare Segmente. Dadurch werden Entscheidungen nach Gefühl getroffen, Filialen sind schwer vergleichbar und Marketing arbeitet ohne echte Kaufdaten. Wir bauen ein Reporting, das POS und CRM Daten in ein gemeinsames Modell bringt und daraus KPIs macht, die man wirklich nutzen kann.

Reporting mit Kaufdaten, nicht nur mit Kontaktdaten

POS Daten sind eine der stärksten Quellen für echte Kundenentscheidungen, wenn sie sauber mit dem CRM verbunden sind. Der Wert entsteht nicht durch einen Export, sondern durch ein konsistentes Modell: Kundenidentität, Transaktionen, Filialdimension und klare KPIs. Wir setzen das so auf, dass Segmente, Trigger und Auswertungen stabil bleiben, auch wenn Volumen und Standorte wachsen.
SO FUNKTIONIERT ES

POS plus CRM Reporting in vier klaren Schritten

1. Ziele und KPIs definieren

Wir klären, welche Fragen beantwortet werden sollen. Zum Beispiel Kundenwert, Wiederkauf, Inaktivität, Filialvergleich, Produktgruppenperformance. Danach definieren wir KPIs so, dass sie eindeutig sind.

2. Datenmodell und Identität

Wir definieren Kundenidentität und das gemeinsame Datenmodell. Welche Felder kommen aus dem POS, welche aus dem CRM, welche sind Pflicht, wie wird Filiale abgebildet.

3. Pipeline und Validierung

Wir bauen die Pipeline in n8n, führen Daten zusammen, normalisieren und validieren. Ausnahmen werden sichtbar gemacht, damit Reporting nicht auf unsauberen Daten basiert.

4. Dashboard und Nutzung

Wir bauen Dashboards und Reports so, dass Teams sie nutzen. Danach optimieren wir Segmente, Drilldowns und KPIs anhand realer Nutzung.

Use Cases: 4 Szenarien, in denen POS plus CRM Reporting sofort hilft

Filialvergleich ohne Diskussion über Zahlen

Problem

Filialen werden nach Gefühl bewertet, weil Daten nicht einheitlich sind. Umsatz ist sichtbar, aber Wiederkauf und Kundenwert fehlen, und Vergleiche kosten Zeit.

Was passiert im Workflow

1 POS Transaktionen werden Filiale und Region zugeordnet

2 CRM Kundenprofile werden mit Kaufhistorie verbunden

3 KPIs wie Warenkorb, Wiederkauf und Kundenwert werden pro Filiale berechnet

4 Dashboard zeigt Filialvergleich mit Drilldown nach Segment und Zeitraum

5 Ausnahmen wie unklare Kundenzuordnung werden separat sichtbar gehalten

Ergebnis

Filialen werden belastbar vergleichbar und Entscheidungen werden schneller.

Reaktivierung inaktiver Kunden auf Basis echter Kaufdaten

Problem

Inaktive Kunden werden nicht erkannt oder zu spät. Aktionen treffen die falschen Zielgruppen und Streuverlust steigt.

Was passiert im Workflow

1 Inaktivität wird über Zeit seit letztem Kauf berechnet

2 Segmente für inaktiv, gefährdet, Stammkunde werden automatisch gesetzt

3 Reporting zeigt Größe und Umsatzanteil dieser Gruppen

4 Maßnahmen lassen sich zielgerichtet planen, weil Segmentlogik stabil ist

5 Ergebnisse können in der nächsten Periode wieder gemessen werden

Ergebnis

Reaktivierung wird planbar und Zielgruppen sind präziser.

B2B Abholkunden, Vertrieb sieht Kaufmuster und Potenzial

Problem

B2B Kunden kaufen regelmäßig, aber Vertrieb sieht nicht, was gekauft wird und wann Kaufmuster abweichen. Up Sell Chancen werden verpasst.

Was passiert im Workflow

1 Kunden werden im CRM als B2B gekennzeichnet

2 POS Käufe werden nach Produktgruppen und Frequenz ausgewertet

3 Reporting markiert Muster, zum Beispiel Rückgang oder neue Kategorie

4 Vertrieb bekommt klare Signale, wo Nachfassen sinnvoll ist

5 Effekt wird im Reporting sichtbar, statt nur gefühlt zu sein

Ergebnis

Vertrieb arbeitet mit Kontext und Chancen werden sichtbar.

Servicequalität und Retourenquote als Steuerungsgröße

Problem

Retouren und Reklamationen werden im POS abgewickelt, aber im CRM fehlt der Kontext. Probleme wirken zufällig und Ursachen bleiben verborgen.

Was passiert im Workflow

1 Retourenereignisse werden dem ursprünglichen Kauf zugeordnet

2 KPIs wie Retourenquote je Kategorie und Filiale werden berechnet

3 Dashboard zeigt Hotspots und Trends, nicht nur Einzelfälle

4 Support sieht im CRM die Historie und kann schneller reagieren

5 Maßnahmen können danach wieder gemessen werden

Ergebnis

Weniger Blindflug bei Retouren und bessere Steuerung von Qualität und Prozessen.

FAQ

Häufige Fragen zu POS plus CRM Reporting

Für Kundenwert und Wiederkauf reichen oft Summen. Für Segmentierung nach Produktgruppen sind Positionen oder Kategorien sinnvoll. Wir wählen den Detailgrad passend zu euren Zielen.

Über Kundennummer, Loyalty ID, Telefonnummer oder E Mail, je nach Datenlage. Unklare Fälle werden sichtbar geführt, damit keine falsche Zuordnung entsteht.

Ja, wenn Filialdimensionen konsistent geführt werden. Wir bauen Filiale und Region als feste Felder und validieren die Zuordnung.

Segmente werden automatisch auf Basis der neuesten Kaufdaten berechnet und regelmäßig aktualisiert. Dadurch bleiben sie stabil und nutzbar.

Solche Fälle werden als Ausnahme sichtbar gemacht. So verfälschen sie KPIs nicht still, sondern können gezielt bearbeitet werden.

Kontaktieren Sie uns

Wollen Sie Kaufdaten so nutzen, dass Kundenwert und Wiederkauf sichtbar werden

Im Erstgespräch klären wir POS System, CRM, Filialstruktur und die KPIs, die für euch zählen. Danach erhalten Sie einen Plan für Datenmodell, Pipeline und Dashboard.