Kaufdaten aus dem POS im CRM sichtbar machen und als KPIs auswerten
Wir führen Kassendaten und CRM Daten zusammen, damit Kundenwert, Wiederkauf und Filialperformance als verlässliche Kennzahlen sichtbar werden.
Reporting mit Kaufdaten, nicht nur mit Kontaktdaten
Kundenwert
Wir machen Kundenwert im CRM messbar, statt ihn zu schätzen. Dafür werden Kaufhistorie, Frequenz, Warenkorb und Inaktivität als Felder geführt und regelmäßig aktualisiert. So sehen Teams, welche Kunden wirklich relevant sind und wo Potenzial liegt.
Wiederkauf
Wiederkauf ist oft der größte Hebel, wird aber selten sauber gemessen. Wir bauen KPIs wie Wiederkaufrate, Zeit bis zum nächsten Kauf und Kohorten nach Erstkauf. Dadurch wird sichtbar, welche Filiale, welche Kundengruppe oder welche Produktlinie Bindung erzeugt.
Filiallogik
Für Filialbetriebe ist Vergleichbarkeit entscheidend. Wir führen Filiale, Region und optional weitere Dimensionen wie Team oder Kasse als feste Felder. So entstehen belastbare Standortreports statt Diskussionen über unterschiedliche Datenstände.
Segmentierung
Segmente basieren auf echten Käufen, nicht auf Bauchgefühl. Zum Beispiel Stammkunden, Vielkäufer, inaktive Kunden, Käufer bestimmter Kategorien, Kunden mit hoher Retourenquote. Diese Segmente werden automatisch gepflegt und bleiben konsistent.
Drilldown
Ein KPI ohne Ursache bringt wenig. Wir bauen Drilldowns, damit man von Umsatz oder Wiederkauf direkt zu Segment, Filiale, Zeitraum oder Produktgruppe kommt. So werden Entscheidungen schneller und Maßnahmen klarer.
Ergebnis
Sie sehen Kundenwert, Wiederkauf und Filialperformance als verlässliche KPIs im CRM und im Reporting. Segmente werden automatisch gepflegt und sind für Marketing und Vertrieb direkt nutzbar. Standortvergleiche werden belastbar und Ursachen lassen sich per Drilldown erkennen, statt nur Endwerte zu sehen.
Features
Wir führen POS Transaktionen und CRM Daten in ein gemeinsames Modell zusammen, pflegen Kennzahlen wie Kundenwert und Wiederkauf automatisch und bauen Filialdimensionen für Vergleichbarkeit. Dashboards bieten Drilldown nach Segment, Filiale und Zeitraum und halten Segmente konsistent, auch bei wachsendem Volumen.
SO FUNKTIONIERT ES
POS plus CRM Reporting in vier klaren Schritten
Wir klären, welche Fragen beantwortet werden sollen. Zum Beispiel Kundenwert, Wiederkauf, Inaktivität, Filialvergleich, Produktgruppenperformance. Danach definieren wir KPIs so, dass sie eindeutig sind.
Wir definieren Kundenidentität und das gemeinsame Datenmodell. Welche Felder kommen aus dem POS, welche aus dem CRM, welche sind Pflicht, wie wird Filiale abgebildet.
Wir bauen die Pipeline in n8n, führen Daten zusammen, normalisieren und validieren. Ausnahmen werden sichtbar gemacht, damit Reporting nicht auf unsauberen Daten basiert.
Wir bauen Dashboards und Reports so, dass Teams sie nutzen. Danach optimieren wir Segmente, Drilldowns und KPIs anhand realer Nutzung.
Use Cases: 4 Szenarien, in denen POS plus CRM Reporting sofort hilft
Filialvergleich ohne Diskussion über Zahlen
Problem
Filialen werden nach Gefühl bewertet, weil Daten nicht einheitlich sind. Umsatz ist sichtbar, aber Wiederkauf und Kundenwert fehlen, und Vergleiche kosten Zeit.
Was passiert im Workflow
1 POS Transaktionen werden Filiale und Region zugeordnet
2 CRM Kundenprofile werden mit Kaufhistorie verbunden
3 KPIs wie Warenkorb, Wiederkauf und Kundenwert werden pro Filiale berechnet
4 Dashboard zeigt Filialvergleich mit Drilldown nach Segment und Zeitraum
5 Ausnahmen wie unklare Kundenzuordnung werden separat sichtbar gehalten
Ergebnis
Filialen werden belastbar vergleichbar und Entscheidungen werden schneller.
Reaktivierung inaktiver Kunden auf Basis echter Kaufdaten
Problem
Inaktive Kunden werden nicht erkannt oder zu spät. Aktionen treffen die falschen Zielgruppen und Streuverlust steigt.
Was passiert im Workflow
1 Inaktivität wird über Zeit seit letztem Kauf berechnet
2 Segmente für inaktiv, gefährdet, Stammkunde werden automatisch gesetzt
3 Reporting zeigt Größe und Umsatzanteil dieser Gruppen
4 Maßnahmen lassen sich zielgerichtet planen, weil Segmentlogik stabil ist
5 Ergebnisse können in der nächsten Periode wieder gemessen werden
Ergebnis
Reaktivierung wird planbar und Zielgruppen sind präziser.
B2B Abholkunden, Vertrieb sieht Kaufmuster und Potenzial
Problem
B2B Kunden kaufen regelmäßig, aber Vertrieb sieht nicht, was gekauft wird und wann Kaufmuster abweichen. Up Sell Chancen werden verpasst.
Was passiert im Workflow
1 Kunden werden im CRM als B2B gekennzeichnet
2 POS Käufe werden nach Produktgruppen und Frequenz ausgewertet
3 Reporting markiert Muster, zum Beispiel Rückgang oder neue Kategorie
4 Vertrieb bekommt klare Signale, wo Nachfassen sinnvoll ist
5 Effekt wird im Reporting sichtbar, statt nur gefühlt zu sein
Ergebnis
Vertrieb arbeitet mit Kontext und Chancen werden sichtbar.
Servicequalität und Retourenquote als Steuerungsgröße
Problem
Retouren und Reklamationen werden im POS abgewickelt, aber im CRM fehlt der Kontext. Probleme wirken zufällig und Ursachen bleiben verborgen.
Was passiert im Workflow
1 Retourenereignisse werden dem ursprünglichen Kauf zugeordnet
2 KPIs wie Retourenquote je Kategorie und Filiale werden berechnet
3 Dashboard zeigt Hotspots und Trends, nicht nur Einzelfälle
4 Support sieht im CRM die Historie und kann schneller reagieren
5 Maßnahmen können danach wieder gemessen werden
Ergebnis
Weniger Blindflug bei Retouren und bessere Steuerung von Qualität und Prozessen.
FAQ
Häufige Fragen zu POS plus CRM Reporting
Brauchen wir dafür Positionen oder reichen Summen
Für Kundenwert und Wiederkauf reichen oft Summen. Für Segmentierung nach Produktgruppen sind Positionen oder Kategorien sinnvoll. Wir wählen den Detailgrad passend zu euren Zielen.
Wie wird ein Kunde eindeutig erkannt
Über Kundennummer, Loyalty ID, Telefonnummer oder E Mail, je nach Datenlage. Unklare Fälle werden sichtbar geführt, damit keine falsche Zuordnung entsteht.
Können mehrere Filialen sauber verglichen werden
Ja, wenn Filialdimensionen konsistent geführt werden. Wir bauen Filiale und Region als feste Felder und validieren die Zuordnung.
Wie bleiben Segmente aktuell
Segmente werden automatisch auf Basis der neuesten Kaufdaten berechnet und regelmäßig aktualisiert. Dadurch bleiben sie stabil und nutzbar.
Was passiert bei Datenlücken oder fehlenden Kundeninfos
Solche Fälle werden als Ausnahme sichtbar gemacht. So verfälschen sie KPIs nicht still, sondern können gezielt bearbeitet werden.